
Googles Onlinebürotools gehören zu den meist genutzten Webapplikationen überhaupt. Kunden ist es über Google Apps möglich diese Onlinetools über eine eigene Domain und damit nach außen hin transparent zu betreiben. Jetzt startet Google einen Marktplatz, der es Drittanbietern erlaubt ihre Software über Google zu verkaufen.

Laut eines Artikels des Wall Street Journals, testet Google bereits eine TV Suchfunktion für Set-Top-Boxen des amerikanischen Satelliten-TV Anbieters Dish. Die Suchfunktion soll auch Ergebnisse des googleeigenen Dienstes YouTube ausgeben und personalisierte Programmlisten ermöglichen.

Für Googles noch recht jungen Microblogging-Dienst Buzz gibt es bisher nur wenige Anwendungen. Jetzt ist die erste für Apples iPhone aufgetaucht und weiß trotz der schon recht guten Mobilen WebApp von Google zu überzeugen.

Das Nexus One von Google soll Gerüchten zufolge schon im April auf den europäischen Markt kommen. Zunächst soll es in Großbritannien erhältlich sein. Ein zeitnahes Erscheinen in Deutschland liegt da sehr nahe. Allem Anschein nach ist die Verizon-Version schon genehmigt.

YouTube erwägt den Service in Italien einzustellen. Gerade wurden drei Mitarbeiter zu Bewährungsstrafen verurteilt. Der Dienst wäre seiner Sorgfaltspflicht und den Datenschutzbestimmungen nicht nachgekommen, so ein Mailänder Richter. YouTube zieht den Vergleich zur Post, die die Sendungen ja auch nicht auf die Inhalte prüfe.

Google hat bereits vor einigen Wochen angekündigt die Unterstützung für den lange veralteten Internet Explorer 6.0 nicht länger fortführen zu wollen. Jetzt wurde bekannt, dass bei YouTube am 13. März 2010 das Ende der Fahnenstange erreicht ist.

Microsoft und Yahoo! haben für ihre Allianz im Bereich der Internetsuche grünes Licht von den Kartellhütern der USA und EU erhalten. Damit scheint ein Frontalangriff auf Google in greifbare Nähe zu rücken. Die Allianz soll zunächst zehn Jahre bestehen und Yahoo! Bing von Microsoft einführen.

Google hat für Apples Mac OSX eine Beta-Version des Browsers Chrome veröffentlicht. Mit diesem Release werden sehr viele Erweiterungen geliefert, die das tägliche Arbeiten mit dem Browser von Google erleichtern sollen. Außerdem ist eine verbesserte Synchronisation für Lesezeichen enthalten, die auch unter verschiedenen Chrome-Versionen funktioniert.

Der Iran blockiert den E-Mail-Dienst des Suchmaschinen-Giganten Google: Google Mail (Gmail) wurde von der iranischen Regierung gesperrt; anstelle dessen soll ein Mail-Dienst treten, der staatlich kontrolliert wird. Golem berichtet, dass man offiziell von der Vertrauensschaffung zwischen Volk und Regierung spricht.