Dell Precision M6500 Workstation: High-End-Notebook wird ausgeliefert

Die Dell Precision M6500 Workstation wird vom Hersteller Dell ab sofort ausgeliefert. Das High-End-Notebook tickt mit einem Core i7 Prozessor und in unterschiedlichen Farbvarianten gibt es für den Interessenten - wie immer bei Dell - die Option, den Laptop noch aufzurüsten. So zahlt der Käufer in der Standard-Ausführung 1.500 Euro, kann aber so lange aufrüsten, bis ihn das Notebook um die 5.000 Euro kostet - zuzüglich Mehrwertsteuer.

notebook_dell_precision_m6500Ab sofort wird das High-End-Notebook Dell Precision M6500 ausgeliefert – es handelt sich dabei um ein Notebook, was den Beinamen “Workstation” wohl wirklich verdient hat. Im High-End-Bereich angesiedelt, kann der Käufer mindestens 1.500 Euro loswerden – nach oben hin liegt die Grenze bei um die 5.000 Euro. In diesem Preis mit einkalkuliert ist übrigens ein Rabatt von 1.100 Euro, der von Dell noch bis Ende Januar feilgeboten wird – anschließend wird’s teurer. In der Grundausstattung tickt ein Core i7 Prozessor von Intel in dem Gerät und verkleidet ist das Notebook in einem Mantel aus Aluminium.

Die Auswahl an den Prozessoren ist recht vielseitig: Der Core i7-720QM tickt mit 1,6 GHz, der Core i7 820QM mit 1,73 GHz und der 920XM mit 2,0 GHz. Das 17-Zoll-LED-Display bildet wahlweise 1.440 x 900 oder 1.920 x 1.200 Pixel ab und der Dual-Channel DDR3-Speicher kommt mit bis zu 1.600 MHz Taktung. Der Interessent hat die Möglichkeit, sich bis zu drei Festplatten ins Gehäuse packen zu lassen und aktuell gibt es lediglich einen DVD+/-RW-Brenner, der später durch einen Blu-ray Brenner ergänzt werden soll.

Auch bei der Grafikkarte hat der Käufer die Qual der Wahl: ATI FirePro M7740, NVidia Quadro FX 2800M oder Quadro FX3800M. An Verbindungsoptionen lässt der Dell Precision M6500 nichts vermissen: Vier USB-Ports, WLAN, UMTS, Bluetooth, Smartcard-Reader sowie ein kontaktloser Smartcard-Reader stehen zur Verfügung. Mit dem Fingerabdruck-Leser schützt sich der Anwender vor ungewollten Zugriff, zwei Lautsprecher, Mikrofon und 2-Megapixel-Kamera können die Kommunikation unterstützen und der 8-in-1-CardReader erlaubt den Zugriff auf externe Medien. Der Neun-Zellen-Akku lässt zwar ordentliche Laufzeiten vermuten, allerdings dürfte das Notebook aufgrund der technischen Spezifikationen ganz schön Saft ziehen.

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Teilen Geschrieben von bz am 2. Dezember 2009
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