Drobo S und DroboElite – so heißen die beiden neuen Familienmitglieder der Drobo-Serie von Data Robotics. Die beiden Storagesysteme verfügen über die sogenannte BeyondRAID-Technologie. Dies bedeutet, dass der Nutzer mit nur einem Klick zwischen einfacher und doppelter Ausfallsicherheit auswählen kann. Damit kann das System einen Ausfall von bis zu zwei Festplatten hinnehmen, ohne dass Daten verloren gehen. Das Modell Drobo S mit eSATA und Firewire 800 und USB 2.0 ist für Endverbraucher gedacht. DroboElite hingegen richtet sich mit seiner iSCSI-Unterstützung mehr an Firmen.
Das Data Robotics Drobo S Modell bietet Platz für bis zu fünf 3,5-Zoll-Festplatten. Dies bedeutet, dass ein Speicherplatz von bis zu zehn Terabyte möglich ist. Eine Besonderheit des Systems Drobo S ist die sogenannte Selbstheilungstechnik. So werden Blöcke und Sektoren auf den Festplatten überprüft, um sie bereits vor dem Auftreten der Fehler als problematisch zu kennzeichnen. Damit will das Unternehmen sicher stellen, dass Daten stets nur auf einwandfrei funktionierende Bereiche der Festplatte geschrieben werden. Erhältlich ist das System Drobo S von Data Robotics ab 569 Euro.
Unternehmen sollen hingegen künftig auf das System DroboElite von Data Robotics zurückgreifen können. Dieses verfügt nicht nur über zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse, sondern unterstützt auch iSCSI, Firewire 800 sowie USB 2.0. DroboElite bietet Platz für bis zu acht 3,5-Zoll-Festplatten. Daher können hier also bis zu 16 Terabyte Speicherplatz eingesetzt werden. Dieses System ist ab 2.439 Euro erhältlich.
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