CrunchPad: Arrington verrät Neuigkeiten zum Surf-Tablet

TechCrunch-Gründer Michael Arrington kündigte Anfang [...]

techcrunch_crunchpad_surf-tabletMichael Arrington, seines Zeichens TechCrunch-Gründer und damit allgemein als Technik-Guru verschrieen, stellte Anfang des Jahres 2009 seine Vision dar: Ein Surf-Tablet, welches günstig zu haben wäre und anwenderfreundlich zu bedienen sei, um seinem Zweck nachzukommen: Surfen. Zeitungen lesen, Bilder anschauen – alles, was via Touchscreen geeignet zum Surfen ist. Im November sollte das Gerät stehen; der Prototyp, den Arrington vorstellte, gefiel allgemein. Das CrunchPad hatte 12 Zoll, was zum Lesen großformatiger Inhalte ideal sei. Nun allerdings wurde es so still um das CrunchPad, dass aus angeblich zuverlässisgsten Quellen bekannt wurde, Arrington sei aus Kostengründen zum Stopp des Projektes gezwungen.

Arrington meldet sich nun wieder aus dem Off und erklärt: Das Projekt geht in die letzte Runde. Die Hardware soll schon stehen, an der Software wolle man noch feilen. Die Geschwindigkeit und die Funktionalität seien noch zu optimieren. Engadget berichtet außerdem, dass die Kosten für das Tablet bei 300 bis 400 US-Dollar liegen könnten; also umgerechnet 200 bis 270 Euro. Sponsorship-Modelle sollen die Arbeiten am CrunchPad mitfinanzieren.

Im Gespräch ist etwa die Gillmor Gang; für ein solches OpenSource-Projekt sei die Suchleiste bei Firefox ein ideales Beispiel. Werbepartnerschaften sind generell erwünscht, allerdings nur, wenn sie das Nutzerverhalten nicht einschränken. Die Werbung soll also nicht beim Surfen stören – vernünftige Einstellung. Das und mehr verrät Arrington in einem Interview:

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Teilen Geschrieben von bz am 17. November 2009
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